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Die Wirkung der intravenösen Tetracyclinbehandlung auf die mit Hochdruck einhergehende Pyelonephritis

Hans Bohn, Eberhard Koch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1959 · Heft 38 · S. 1724-1727

Dokument
1031623
CareLit-ID
Jahr
1959
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Hans Bohn, Eberhard Koch
Ausgabe
Heft 38 / 1959
Jahrgang 84
Seiten
1724-1727
Erschienen: 1959-09-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Aus sechsjähriger Erfahrung in der Behandlung der Pyelonephritis und des pyelonephritischen Hochdrucks mit intravenös applizierbaren Tetracyclin- beziehungsweise Pyrrolidino-methyl-tetracyclin-Injektionen läßt sich sagen, daß die akute Erstinfektion der Pyelonephritis restlos auszuheilen, daß der akute Nachschub bei der chronischen Pyelonephritis ebenso prompt zu beseitigen und ein sogar foudroyantes Bild mit Coli-Sepsis in ein mitigiertes Latenzstadium der chronischen Pyelonephritis überzuführen ist. Die Tetracycline sollten zugleich mit reichlichen Trinkmengen so früh wie möglich zur Behandlung…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift