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Megaphen in der inneren Medizin

L. Norpoth, W. Flacke, J. Clösges · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1954 · Heft 05 · S. 189-190

Dokument
1031707
CareLit-ID
Jahr
1954
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
L. Norpoth, W. Flacke, J. Clösges
Ausgabe
Heft 05 / 1954
Jahrgang 79
Seiten
189-190
Erschienen: 1954-01-29 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Megaphen, ein Phenothiazinderivat, hat sich in der inneren Medizin bewährt. Es wurde zu Potenzierung von Analgetika und Hypnotika angewandt. Es gelang beim Status asthmaticus und bei schweren pekt anginösen Anfällen, den pathologischen Reflexmechanismus zu durchbrechen. Die Durchführung der Winterschlafbehandlung mit Megaphen und anderen Phenothiazinen verspricht weitere Erfolge. Nachtrag bei der Korrektur: Die antiemetische Wirkung von Megaphen wurde sehr gründlich studiert von D. G. Friend und J. F. Cummins (J. Amer. Med. Ass. 153 [1953], S. 480), deren Arbeit erst bei der Drucklegung erschien.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift