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Zur Differentialdiagnose der Epilepsien

R. Hess · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1955 · Heft 43 · S. 1567-1571

Dokument
1031792
CareLit-ID
Jahr
1955
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Hess
Ausgabe
Heft 43 / 1955
Jahrgang 80
Seiten
1567-1571
Erschienen: 1955-10-28 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Da bis heute eine einheitliche Auffassung über die Ätiologie des zerebralen Krampfanfalls fehlt, ist eine Einteilung nur nach klinischen Gesichtspunkten möglich. Die einfache Unterteilung in eine „kryptogenetische” und in eine „symptomatische” Epilepsie hat auch heute noch praktischen Nutzen. Die Heredität spielt bei den ersteren eine unbestrittene Rolle; ihre Bedeutung für die letzteren ist noch kontrovers. Durch einen neurochirurgischen Eingriff wird nur in wenigen Fällen eine endgültige Heilung der symptomatischen Epilepsie erreicht (Tumoren rezidivieren häufig). Eine sorgfältige Differentiald…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift