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Erfahrungen mit der Chediakschen Mikroreaktion im Liquor

E. Heinke · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1951 · Heft 20 · S. 668-669

Dokument
1031844
CareLit-ID
Jahr
1951
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. Heinke
Ausgabe
Heft 20 / 1951
Jahrgang 76
Seiten
668-669
Erschienen: 1951-05-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 325 Liquores wurde die Chediaksche Liquorreaktion durchgeführt. Die Methode kann nur mit einem frischen Tropfen Liquor und nicht mit einem angetrockneten Tropfen durchgeführt werden. Die Ergebnisse sind zufriedenstellend, Unspezifitäten wurden nicht beobachtet. Die Übereinstimmung der Befunde mit der WaR, Citochol- und MKR II ist ausreichend. Die Chediaksche Mikroreaktion im Liquor wird den Fällen, bei denen zu wenig Zerebrospinalflüssigkeit gewonnen worden ist, vorbehalten sein. Wir glauben, dieselbe empfehlen zu können. Selbstverständlich sollen in der Regel die Komplementbindungs- und Floc…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift