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Das Problem des Sekundärversagens der oralen Diabetesbehandlung

E. F. Pfeiffer, K. Schöffling, H. Steigerwald, G. Treser, M. Otto · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1957 · Heft 36 · S. 1528-1531

Dokument
1031860
CareLit-ID
Jahr
1957
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. F. Pfeiffer, K. Schöffling, H. Steigerwald, G. Treser, M. Otto
Ausgabe
Heft 36 / 1957
Jahrgang 82
Seiten
1528-1531
Erschienen: 1957-09-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Fassen wir zusammen, so muß erneut gesagt werden, daß die Mehrzahl der sog. Sekundärversager fälschlicherweise und entgegen den Merkmalen der klinischen Eignung für Sulfonylharnstoffe auf Tabletten umgestellt worden ist. Hinsichtlich der Deutung dieses Phänomens des Sekundärversagens scheint uns eine Überforderung des beschränkt funktionsfähigen B-Zellensystems die verspätet auftretende „Resistenz” gegen Sulfonylharnstoffe am besten zu erklären. In der Regel geht diese verspätete Entgleisung des Stoffwechsels unter Tablettentherapie ohne bleibenden Schaden am Insulin-bildenden Inselzellensystem v…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift