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Können wir aus dem Rh-Antikörper-Befund bei einer Schwangeren eine Prognose für das Kind stellen?

N. Nordmeyer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1953 · Heft 03 · S. 102-104

Dokument
1031982
CareLit-ID
Jahr
1953
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N. Nordmeyer
Ausgabe
Heft 03 / 1953
Jahrgang 78
Seiten
102-104
Erschienen: 1953-01-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nicht die Konstellation Mann Rh+, Frau rh— genügt, um eine Gefährdung ihrer Kinder im Sinne einer Erythroblastose anzunehmen, sondern allein der Nachweis von Rh-Antikörpern bei der Frau. Unsere Untersuchungsmethoden reichen noch nicht aus, um eine Prognose für das werdende Kind zu stellen. Art und Menge der Antikörper, ihr Ansteigen oder Fallen während der Schwangerschaft zeigen so viele individuelle Unterschiede, daß allgemein gültige Regeln daraus nicht ablesbar sind. Es können sogar trotz steigendem Antikörpertiter rh-negative Kinder geboren werden. Eine vorausgegangene Erythroblastose darf da…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift