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Begriffsentwicklung und Therapie der neuro-hormonalen Störung

K. Haug · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1953 · Heft 05 · S. 159-161

Dokument
1031984
CareLit-ID
Jahr
1953
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K. Haug
Ausgabe
Heft 05 / 1953
Jahrgang 78
Seiten
159-161
Erschienen: 1953-01-30 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Die neuro-hormonale Therapie mit „n.h.”-Dragées unterscheidet sich in ihrem Aufbau und in ihrer Wirkung von den bisher bekannten Prinzipien. Sie vermeidet sowohl unphysiologische Hormondosen als auch die Nachteile der vegetativen und zentralen Dämpfung. 2. In der Neurologie dürften neben der Vasolabilität der Kopfschmerz, die leichte Ermüdbarkeit, die Antriebsschwäche und ferner die an Herz und Kreislauf als Locus majoris reactionis sich manifestierenden Erscheinungen zu bevorzugten Indikationsgebieten der „n.h.”-Therapie gehören.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift