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Stäbchen-Sehen oder Zapfen-Sehen bei der Durchleuchtung?*

H. Chantraine · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1954 · Heft 08 · S. 211-214

Dokument
1032023
CareLit-ID
Jahr
1954
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H. Chantraine
Ausgabe
Heft 08 / 1954
Jahrgang 81
Seiten
211-214
Erschienen: 1954-08-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Anzahl Gründe spricht dafür, daß wir meist mit den Zapfen und nicht mit den Stäbchen durchleuchten: Unterschiede zwischen der Adaptation für die Durchleuchtung und für das Stäbchensehen; Farbenwahrnehmung bei der Durchleuchtung mit verschiedenfarbigen Leuchtschirmen; gutes Durchleuchtungssehen mit der Fovea, die stäbchenfrei ist. Es wird eine Dunkelsehprüftafel gebracht, mit der man das Dunkelsehvermögen, den Grad der Adaptation und die Durchleuchtungsbrille bestimmen kann.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…