CareLit Fachartikel
Über die Ergebnisse der Abrodil-Myelographie beim lumbalen Bandscheibenvorfall
C. W. Faßbender, G. Häußler, H. G. Stössel · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1958 · Heft 11 · S. 574-578
Dokument
1032141
CareLit-ID
Jahr
1958
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 470 Patienten mit Bandscheibenprolaps wurden abrodilmyelographiert und anschließend operiert. Dabei ergab sich in 89% ein für lumbalen Diskusprolaps sprechender Befund, der in 97% operativ bestätigt wurde. Bei den restlichen 11%, bei denen das Myelogramm für lumbalen Bandscheibenprolaps keinen Anhalt ergab, wurde bei der wegen der Klinik dennoch durchgeführten Operation in 86% prolabiertes Bandscheibengewebe gefunden.
Schlagworte
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…