Die Dosisherabsetzung bei geburtshilflichen, gynäkologischen und anderen Röntgenuntersuchungen im Bereich des Beckens mit Hilfe chemischer Verfahren und des Logetronic
H. Mohr, K. Werner, D. Buttenberg, H. Zeitz · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1959 · Heft 04 · S. 492-498
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An Messungen im Phantom und an Patienten wird die Ersparung an Gonadendosis durch Anwendung der Hartstrahlentechnik nachgewiesen. Durch Unterbelichtung mit nachfolgender chemischer und elektronischer KontrastverStärkung können bis zu 50% Gonadendosis eingespart werden. Die niedrigste Gonadendosis, etwa 20% der Normalaufnahme, ergibt sich bei Aufnahmen ohne Streustrahlenblende. Die Anwendbarkeit der einzelnen Methoden in der Praxis wurde besprochen und durch Beispiele belegt.