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Zerebrale Arterienverschlüsse durch Gefäßkompression

A. Isfort · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1961 · Heft 07 · S. 128-135

Dokument
1032203
CareLit-ID
Jahr
1961
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
A. Isfort
Ausgabe
Heft 07 / 1961
Jahrgang 95
Seiten
128-135
Erschienen: 1961-07-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Diagnostik der zerebralen Gefäßverschlüsse stellt die röntgenologische Gefäßkontrastdarstellung die entscheidende Untersuchungsmethode dar. Als Ursache arterieller Gefäßobliterationen kommen in der Mehrzahl Eigenerkrankungen des Gefäßsystems (Durchblutungsstörungen organischer, funktioneller und traumatischer Genese) in Frage. Allgemeine und lokale intrakranielle Drucksteigerungen bewirken bei intaktem Kreislauf höchstens eine Zirkulationsverlangsamung in den Schlagadern, nicht aber einen Verschluß. Lediglich einzelne basale Tumoren können durch Umwachsung und Kompression zu einer Oblitera…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…