CareLit Fachartikel

Über die wechselseitigen Beziehungen von Milz und Knochenmark bei Strahlenreaktionen. 5. Mitteilung: Die Wirkung der Milzbestrahlung auf das normale und proliferierende Knochenmark

R. Bauer, H. Hartweg · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1962 · Heft 05 · S. 676-682

Dokument
1032222
CareLit-ID
Jahr
1962
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
R. Bauer, H. Hartweg
Ausgabe
Heft 05 / 1962
Jahrgang 96
Seiten
676-682
Erschienen: 1962-05-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach einer Milzbestrahlung von 50 bzw. 150 r kommt es im Knochenmark zu einer relativen Vermehrung reifer granulozytärer Vorstufen. Die histologische Struktur und der Zellgehalt des Markes bleiben dabei unverändert. Erfolgt drei Tage nach einer Strahlenschädigung des Knochenmarkes eine zusätzliche Milzbestrahlung, so wird die Regeneration verzögert. Dieser Befund ist auch im histologischen Schnitt erfaßbar. Die dabei zu beobachtende Rechtsverschiebung der weißen Bildungsreihe läßt vermuten, daß sich der durch die Milzbestrahlung freigesetzte Faktor vorwiegend auf die heteroplastische Teilung ausw…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…