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Jodspiegeluntersuchungen im Serum nach Gabe von β-(3-dimethylaminomethylenamino-2,4,6-trijodphenyl)propionsaures Calcium1

N. Honetz, R. Kotzaurek · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1964 · Heft 09 · S. 302-305

Dokument
1032276
CareLit-ID
Jahr
1964
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
N. Honetz, R. Kotzaurek
Ausgabe
Heft 09 / 1964
Jahrgang 101
Seiten
302-305
Erschienen: 1964-09-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird über das Ausmaß und die Dauer der Beeinflussung von Gesamtjod, eiweißgebundenem Jod (PBI) und butanolextrahierbarem Jod (BEI) im Serum nach Einnahme des oralen Röntgenkontrastmittels SoluBiloptin berichtet. Bei 7 untersuchten Fällen war das PBI 36 bis 96 Tage erhöht, wobei auch eine nicht eiweiß-gebundene Fraktion, die rund 20% des Gesamtjodgehalts ausmachte, nachweisbar war. Eine Entfernung des Kontrastmittels aus dem Serum mittels Butanolextraktion und nachfolgender mehrfacher Waschung mit Blauschem Reagens gelang nicht.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…