CareLit Fachartikel

Über ein Verfahren zur quantitativen Bestimmung des Mineralsalzgehaltes der Knochen mit radioaktiven Isotopen. II. Mitteilung: Zweiisotopenmethode

J. Rassow, H.-D. Strüter · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1969 · Heft 08 · S. 155-163

Dokument
1032387
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
J. Rassow, H.-D. Strüter
Ausgabe
Heft 08 / 1969
Jahrgang 111
Seiten
155-163
Erschienen: 1969-08-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die grundsätzlichen Vorteile der Einisotopenmethode (I. Mitteilung) wie geometrische und energetische Streustrahlenelimination, gute und mathematisch erfaßbare Genauigkeit sowie Optimierbarkeit der Meßbedingungen bleiben bei der Zweiisotopenmethode erhalten. Durch gleichartige Schwächungsmessungen mit zwei Isotopen läßt sich die Genauigkeit der Mineralsalzkonzentrationsbestimmung noch steigern. Der Einfluß der Meßfehler auf das Ergebnis wird berechnet und in Diagrammen und Tabellen übersichtlich dargestellt. Hinweise zur Meßtechnik und praktischen Durchführung der beiden Isotopenmethoden sind in…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…