Zur Verbesserung der Panmyelographie mit einer Kontrastmittelemulsion
E. Pirker · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1970 · Heft 09 · S. 316-324
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zur Panmyelographie wird eine Myodilemulsion mit patienteneigenem Liqour im Mischungsverhältnis 1:4 bis 1:5 zisternal injiziert. Unter Durchleuchtungskontrolle wird das Absinken der Kontrastmittelemulsion im Subarachnoidalraum beobachtet, wobei die Begrenzungen vom Kontrastmittel gut benetzt und damit röntgenologisch sichtbar werden. Die einfache Methode der Emulgierung führt zu einer ausreichenden Zerkleinerung der Kontrastmittelpartikelchen (2 bis 5 μm) und gewährleistet darüber hinaus ein Höchstmaß an Sterilität.