Angiographische und angioszintigraphische Vergleiche beim sogenannten zerebralen Gefäßprozeß*
E. Deisenhammer, B. Hammer · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1971 · Heft 07 · S. 59-67
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei 100 Fällen, die wegen des klinischen Verdachtes auf einen zerebralen Prozeß zur Durchuntersuchung kamen, konnten Karotisangiographie und Karotisangioszintigraphie durchgeführt werden. Raumfordernde und andere umschriebene Prozesse außer Hirninfarkten wurden ausgeschlossen. Neben normalen angioszintigraphischen Befunden, hämodynamisch bedingten Normvarianten und ausgedehnten Regionen verminderter Partikelfixation bei Verschlüssen großer Hirngefäße fanden sich pathologische Verteilungsmuster, die sich als unregelmäßig konfigurierte kleinflächige Partikelfixationen und Aussparungen darstellten.…