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ETABLIERUNC EINES ANONYMEN FEHLER-MELDESYSTEMS - LOKALE BESONDERHEITEN: WAS IST ZU BEACHTEN?

Hübler, M.; Möllemann, A.; Racaller, M.; · plexus, Augsburg · 2008 · Heft 3 · S. 2 bis 4

Dokument
103244
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Hübler, M.; Möllemann, A.; Racaller, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 16
Seiten
2 bis 4
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Über die Häufigkeit von Fehlern in der Intensivmedizin gibt es nur wenige Zahlen, aber man muss davon ausgehen, dass sie in solch komplexen Arbeitswelten häufiger auttreten, als wir es alle erwarten. In einer Beobachtungsstudie wurde festgestellt, dass bei 1 7 % der Intensivpatienten schwerwiegende Fehler gemacht wurden (2), andere Studien gehen von 1,7 Fehlern pro Patient und Tag aus (4). Eine persönliche Fehlerrate von Null ist sicher erstrebenswert, wird aber selbst von erfahrenen Arbeitskräften nie erreicht (1) und ist unter arbeitspsychologischen Aspekten unrealistisch.

Schlagworte

INTENSIVMEDIZIN KOCH KOSTEN KRANKENHAUS ANÄSTHESIE ARBEITSGRUPPE ENTWICKLUNG AINS BEOBACHTUNGSSTUDIE THERAPIE INTENSIVSTATIONEN BERUFSGRUPPEN AUSBILDUNGSSTAND CHARAKTER PATIENTEN WISSEN