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Fehlerquellen bei der Beurteilung von Röntgenbefunden operativ versorgter medialer Schenkelhalsfrakturen

H.-J. Kaessmann, G. Hopf, H. Witt, H. Buse · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1972 · Heft 12 · S. 664-668

Dokument
1032470
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H.-J. Kaessmann, G. Hopf, H. Witt, H. Buse
Ausgabe
Heft 12 / 1972
Jahrgang 117
Seiten
664-668
Erschienen: 1972-12-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ergebnisse der Schenkelhalsfraktur-Osteosynthese sind u. a. abhängig vom erzielten Stabilitätsgrad in der Frakturzone, der Frakturreposition und der Lage des Osteosyntheseelementes. Anhand eines Leichenpräparates werden im Modellversuch die Kriterien zur Beurteilung des Repositionsergebnisses und der Position des Metallimplantates aufgezeigt. Erfolgt die intraoperative Röntgensichtkontrolle nicht in zwei exakt senkrecht zueinander stehenden Ebenen, kann durch das Röntgenbild eine günstige Lage des Osteosyntheseelementes vorgetäuscht werden. Die rotierende Vektor-Durchleuchtung mit dem Bildver…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…