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UNTERSUCHUNG UND ERSTVERSORGUNG NEUROTRAUMATOLOGISCHER PATIENTEN

Geletneky, K.; · plexus, Augsburg · 2008 · Heft 3 · S. 61 bis 65

Dokument
103259
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Geletneky, K.;
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 16
Seiten
61 bis 65
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Traumatische Hirnverletzungen stellen ein häutiges Krankheitsbild dar, das bei Erwachsenen bis 45 Jahre und bei Kindern die häufigste Todesursache darstellt. Die Inzidenz des Schädel-Hirn-Traumas (SHT) wird unterschiedlich angegeben, ein Anhaltswert sind ca. 350-400 Fälle auf 100.000 Personen. Klassischerweise wird das SHT unterteilt in die Periode des primären und des sekundären Traumas. Das primäre Trauma ist die unmittelbare Folge mechanischer Gewalteinwirkung auf neuronales, gliales und vaskulä-res Gewebe. Da 30% der Patienten, die später an einem SHT versterben, nach dem Trauma noch sprechen oder Aufforderu…

Schlagworte

THERAPIE VERLETZUNG INTUBATION PROGNOSE STUDIE ANAMNESE BEWUSSTSEINSSTÖRUNG KLASSIFIKATION PATIENTEN BEURTEILUNG STÄRKE DRUCK SCHMERZ ERHOLUNG SAUERSTOFF ES