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MEDIZIN AM LEBENSENDE: SONDENERNÄHRUNG STEIGERT NUR SELTEN DIE LEBENSQUALITÄT

De Ridder, M.; · plexus, Augsburg · 2008 · Heft 3 · S. 66 bis 69

Dokument
103260
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
De Ridder, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 16
Seiten
66 bis 69
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Der Aufnahme von Nahrung und Flüssigkeit kommt nicht nur eine zentrale biologische Funktion zu, sie erfüllt darüber hinaus in allen Gesellschatten bedeutsame soziale, religiöse und symbolische Funktionen. Unter ihnen sind das gemeinsame Essen und Trinken von Menschen, das Stillen des Kindes durch die Mutter oder die Zubereitung einer Mahlzeit für den alten Menschen durch einen jungen ein tief in uns verwurzelter und lebendiger Ausdruck sozialer und familiärer Verbundenheit, Sorge und Zuneigung. Es verwundert daher keineswegs, dass ein Mensch, der unfähig wird, Nahrung zu sich zu nehmen, oder der sie unter bestim…

Schlagworte

LEBENSERWARTUNG SONDE DEMENZ ERNÄHRUNGSSONDE SONDENERNÄHRUNG PATIENT DEHYDRATATION MEDIZIN LEBENSQUALITÄT ROLLE NATUR BLUT KETONE ERNÄHRUNG PATIENTEN HUNGER