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Die Insufflation des extraperitonealen Bindegewebes in der Röntgendiagnostik der oberen Harnorgane mit besonderer Berücksichtigung der Möglichkeiten der Stratigraphie

C. Meneghini, G. Dell'Adami · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1952 · Heft 03 · S. 181-190

Dokument
1032712
CareLit-ID
Jahr
1952
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
C. Meneghini, G. Dell'Adami
Ausgabe
Heft 03 / 1952
Jahrgang 76
Seiten
181-190
Erschienen: 1952-02-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Verfasser bekräftigen die Leichtigkeit der technischen Durchführung und die Unschädlichkeit der Insufflation des extraperitonealen Bindegewebes auf presakralem Wege, und sie bestätigen deren Nützlichkeit in der radiologischen Diagnostik; es wird nachdrücklich die Wichtigkeit der mit dieser Methode angewandten Stratigraphie betont. Die Verfasser überblicken auf Grund ihrer Erfahrungen die diagnostischen Möglichkeiten dieser Methode in bezug auf die Pathologie des perirenalen Raumes, der Nieren, der Nierenbecken, der Harnleiter, der Nebennieren. Sie führen einige Radiogramme ihrer Kasuistik vor.

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…