Die Insufflation des extraperitonealen Bindegewebes in der Röntgendiagnostik der oberen Harnorgane mit besonderer Berücksichtigung der Möglichkeiten der Stratigraphie
C. Meneghini, G. Dell'Adami · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1952 · Heft 03 · S. 181-190
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Verfasser bekräftigen die Leichtigkeit der technischen Durchführung und die Unschädlichkeit der Insufflation des extraperitonealen Bindegewebes auf presakralem Wege, und sie bestätigen deren Nützlichkeit in der radiologischen Diagnostik; es wird nachdrücklich die Wichtigkeit der mit dieser Methode angewandten Stratigraphie betont. Die Verfasser überblicken auf Grund ihrer Erfahrungen die diagnostischen Möglichkeiten dieser Methode in bezug auf die Pathologie des perirenalen Raumes, der Nieren, der Nierenbecken, der Harnleiter, der Nebennieren. Sie führen einige Radiogramme ihrer Kasuistik vor.