CareLit Fachartikel

Die „berechtigten Sicherheitserwartungen an Herzschrittmacher und Defibrillatoren im Sinne von § 3 Abs. 1 ProdHaftG

Backmann, B.; Wagner, C.; · MedizinProdukte Recht, Frankfurt · 2008 · Heft 4 · S. 29 bis 32

Dokument
103287
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht, Frankfurt
Autor:innen
Backmann, B.; Wagner, C.;
Ausgabe
Heft 4 / 2008
Jahrgang 8
Seiten
29 bis 32
Erschienen: 2008-04-01 00:00:00
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Herzschrittmacher üben nicht selten eine lebenserhaltende Funktion für den Patienten aus. Umso schwerer wiegt es, wenn sie Funktions-störungen aufweisen, indem beispielsweise Impulse nicht rechtzeitig oder gar nicht an das Herz abgegeben werden. Herzschrittmacher werden daher gemäß den Klassifizierungsregeln in § 13 Abs. 1 Medizin-produktegesetz1 i.V.m. Anhang IX der Richtlinie 93/42/EWG der Klasse III und damit den Medizinprodukten mit besonders hohem Risikopotential zugerechnet.

Schlagworte

HERZSCHRITTMACHER WISSENSCHAFT LITERATUR ARZNEIMITTEL BEURTEILUNG SICHERHEIT RECHTSPRECHUNG MEDIZINPRODUKTERECHT BERLIN GESUNDHEIT DEFIBRILLATOREN PATIENTEN HERZ RICHTLINIE WAHRSCHEINLICHKEIT PROGNOSE