CareLit Fachartikel

Die Bedeutung objektiver Symptome und die Notwendigkeit deren Beachtung in der Homöotherapie

Robert Seitschek · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1964 · Heft 04 · S. 173-177

Dokument
1033087
CareLit-ID
Jahr
1964
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
Robert Seitschek
Ausgabe
Heft 04 / 1964
Jahrgang 209
Seiten
173-177
Erschienen: 1964-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer Patientin, deren eines Auge seit Kindheit praktisch blind ist und bei der am anderen Auge ein Odem der Macula aufgetreten war, wird nur auf Grund des objektiven Symptomes: akute Ödembildung, die Wahl des Simile: Apis getätigt, da die Patientin keinerlei praktisch verwertbare andere Symptome bot. Unter dem Einflusse dieser Arznei kam es in kürzester Zeit zur Rückbildung des Macula-Ödems und zur Erlangung einer fast normalen Sehkraft. Augenärztliche Fachbefunde vor Behandlungsbeginn und zum Abschluß der Behandlung objektivieren diesen Sachverhalt.

Schlagworte

Allgemeine Homöopathische Zeitung