CareLit Fachartikel

Wie die Eingewöhnung von Heimbewohnern und ihre Sozialkontakte untereinander gefördert werden können

Valder, R.; Raabe, H.; · Pro Alter, Köln · 2008 · Heft 3 · S. 48 bis 52

Dokument
103311
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Valder, R.; Raabe, H.;
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
48 bis 52
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Individuelle Betreuungsmaßnahmen von Heimbewohnerinnen und -bewohnern sind häufig nicht gut organisiert. Die Aufgaben müssen sich auf den Schultern von Mitarbeitenden so unterschiedlicher Bereiche wie Pflege, Hauswirtschaft oder Sozialer Dienst verteilen. Kommunikations-probleme untereinander gehen zu Lasten des Wohlbefindens von Bewohnern und ihren Angehörigen sowie der Mitarbeiterzufriedenheit. Die Diplom-Sozialarbeiterin Ricarda Valder hat sich des Problems angenommen und nach Lösungen gesucht, wie Einrichtungen individuelle Betreuungsmaßnahmen besser koordinieren und damit gleichzeitig ihr eigenes Profil stä…

Schlagworte

BETREUUNG PFLEGE HAUSWIRTSCHAFT PFLEGEPLANUNG TEAM EINRICHTUNG ARBEIT PERSONEN PRAXIS DIAGNOSTIK PSYCHIATRIE ANGST GESUNDHEIT LEBEN LÖSUNGEN ALTENPFLEGE