CareLit Fachartikel

Wichtige Impulse HAHNEMANNS für die zeitgenössische therapeutische Praxis (Forts. a. Heft 2/75 u. Schluß)

H. Henne · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1975 · Heft 03 · S. 98-103

Dokument
1033139
CareLit-ID
Jahr
1975
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
H. Henne
Ausgabe
Heft 03 / 1975
Jahrgang 220
Seiten
98-103
Erschienen: 1975-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das ärztliche Denken des jungen Hahnemann ist vom Hippokratismus der älteren Wiener Schule geprägt worden. Sein Leben lang hat er daran festgehalten, daß die "Arzneikunst" nichts als eine "Erfahrungswissenschaft" sei. Dementsprechend räumte er der aus unvoreingenommener Beobachtung am Menschen gewonnenen Erfahrung in der Therapie den Vorrang ein vor allen Theorien und Spekulationen. Unabhängig von theoretischen Systemen versuchte er deshalb nach einer selbständigen Methode auf dem Gebiet der Therapie empirische Forschung in der ärztlichen Praxis zu treiben. Danach richtete er seine diätetischen u…

Schlagworte

Allgemeine Homöopathische Zeitung