Über die Ausbildung extra-intrakranieller Gefäßanastomosen nach Encephalomyosynangiose
A. Scharl, E. Eitschberger, P. Thierauf · Pädiatrische Praxis · 1982 · Heft 07 · S. 383-387
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Unter Encephalo- bzw. Neuromyosynangiose versteht man ein Operationsverfahren, bei welchem ein gut vaskularisierter Muskellappen in Kontakt mit ischämischem Hirn- und Nervengewebe gebracht wird. Die Methode basiert auf der Hypothese, dass es in der Folge zur Ausbildung von Anastomosen zwischen den Gefäßen des Muskels und solchen der Nerven oder des Cerebrums komme. Im HNO-Bereich wurde diese Operationsmethode als Meatoneuromyosynangiose zur Therapie vaskulär bedingter Perceptionsschwerhörigkeiten propagiert. Es fehlen histologische Arbeiten, die die Ausbildung von Gefäßanastomosen in der myocereb…