CareLit Fachartikel
Die Bedeutung der Kryotherapie für die Behandlung benigner und maligner Mundschleimhaut-Veränderungen* **
R. Chilla, M. Opaitz · Pädiatrische Praxis · 1982 · Heft 08 · S. 445-448
Dokument
1033300
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Leukoplakien und Hämangiome der Mundschleimhaut lassen sich mit ausgezeichnetem Erfolg kryochirurgisch entfernen. Die Kryotherapie von Schleimhautkarzinomen sollte nur bei operationseinschränkenden Vorbedingungen wie z. B. einem schlechten Allgemeinzustand oder einer hämorrhagischen Diathese vorgenommen werden. Die Vorteile der Kryotherapie der Mundschleimhaut sind ihre blutleere Anwendung und die Möglichkeit, auch großflächige, wenn gleichzeitig oberflächlich wachsende Schleimhautveränderungen unter zarter Narbenbildung zur Abheilung zu bringen.
Schlagworte
Pädiatrische Praxis