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Unsere Erfahrungen mit der Chirurgie der Ohrmuschelmißbildungen - Teil 4: Die Mikrotie

H. Weerda · Pädiatrische Praxis · 1982 · Heft 09 · S. 497-500

Dokument
1033301
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Weerda
Ausgabe
Heft 09 / 1982
Jahrgang 61
Seiten
497-500
Erschienen: 1982-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei doppelseitiger Mittelohrmißbildung und Mikrotie wird zunächst das Mittelohr aufgebaut und ein Gehörgang angelegt, während bei einseitiger Normalhörigkeit zunächst der Ohrmuschelaufbau durchgeführt wird. Mit gestielten Lappen (Transpositions-Rotations-Lappen) und Rippenknorpel wird dann eine neue Ohrmuschel aufgebaut. Gestielte Lappen der Umgebung neigen weniger zu Schrumpfung, der Knorpel ist sicher abgedeckt, wir sehen eine gute farbliche Anpassung, und dieses Lappenmaterial läßt sich besser bearbeiten. Es werden einige Beispiele zu den beschriebenen Mißbildungen gebracht.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis