CareLit Fachartikel

Zur Verhütung von Komplikationen, insbesondere Nachblutung, bei Tonsillektomie und Adenotomie*

R. Jakse · Pädiatrische Praxis · 1981 · Heft 07 · S. 345-350

Dokument
1033312
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Jakse
Ausgabe
Heft 07 / 1981
Jahrgang 60
Seiten
345-350
Erschienen: 1981-07-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nachblutungen sind nach Anästhesiezwischenfällen die häufigste Ursache tödlicher Komplikationen bei der Tonsillektomie und Adenotomie. Die präoperative Diagnostik zum Ausschluß einer Gerinnungsstörung stützt sich vor allem auf eine genaue anamnestische Erhebung der persönlichen und familiären Blutungsbereitschaft, vorausgegangener Einnahme von Analgetika, Sedativa und Antirheumatika und auf einen kleinen Gerinnungsstatus (Thrombozytenzahl, PTT, Quick, Thrombinzeit, Fibrinogen, Blutungszeit). Zusätzlich gewebeschonende Operationstechnik und sorgfältige Blutstillung verringern die Gefahr der Nachbl…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis