CareLit Fachartikel

Eine praktische Methode, um Hör- und Fühlempfindung bei der Knochenleitungsaudiometrie im Tieftonbereich zu unterscheiden

M. Hülse, R. Wisser · Pädiatrische Praxis · 1981 · Heft 12 · S. 624-627

Dokument
1033319
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M. Hülse, R. Wisser
Ausgabe
Heft 12 / 1981
Jahrgang 60
Seiten
624-627
Erschienen: 1981-12-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Problem, bei der audiometrischen Knochenleitungsprüfung Schwerhöriger im Frequenzbereich bis 1000 Hz ein echtes Hören der Prüftöne von einer Fühlempfindung zu unterscheiden, ist seit langem bekannt. Aus den dargestellten Untersuchungen geht hervor, dass ein frequenzmodulierter Ton für die Unterscheidung zwischen Hör- und Fühlkurve sehr gut geeignet ist, da das Erkennen einer fünfprozentigen Frequenzmodulation 5 dB über der Hörschwelle mit dem Gehör leicht möglich ist, nicht aber über den Tastsinn. Die Beobachtung von FASTL (1978) über die erhebliche interindividuelle Streubreite der eben wahr…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis