CareLit Fachartikel

Ein Beitrag zum „akustisch-mechanischen Effekt” bei der ipsilateralen Stapediusreflexregistrierung

H. von Wedel, H.-W. Pau, W. Tegtmeier · Pädiatrische Praxis · 1980 · Heft 09 · S. 548-556

Dokument
1033327
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. von Wedel, H.-W. Pau, W. Tegtmeier
Ausgabe
Heft 09 / 1980
Jahrgang 59
Seiten
548-556
Erschienen: 1980-09-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Aussage des ipsilateral registrierten Stapediusreflexes ist für Reizintensitäten >105 dB (SPL) häufig eingeschränkt. Bedingt durch eine nicht über den Reflexbogen beeinflußte Impedanzverringerung kann es zur Ausbildung eines „inversen” Kurvenverlaufs kommen. Dieses von LEHNHARDT u. Mitarb. (1) als „akustisch-mechanischer Effekt” beschriebene Phänomen bildet sich ohne Latenz sofort nach Beginn des Reizes aus und überlagert sich oberhalb 105 dB (SPL) der reflektorischen Impedanzänderung. Häufig dominiert dieser Effekt und führt zu einer ausgeprägten „inversen” ipsilateralen Reaktion i. S. einer…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis