CareLit Fachartikel
Ist die atemphysiologische Untersuchung mittels der Okklusionstechnik für das Neugeborene ein Risiko?
G. Simbruner, G. Lubec, A. Pollak, H. Coradello · Klinische Pädiatrie · 1981 · Heft 02 · S. 77-79
Dokument
1033368
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Einfluß der Atemwegs-Okklusions-Technik (AOT) auf Herz- und Atemfrequenz, respiratorische Compliance und pO2 wurde bei 5 gesunden und 7 cardio-respiratorisch erkrankten Neugeborenen untersucht. Bei einer durchschnittlichen Untersuchungsdauer von 10.8 Minuten (11 Okklusionen) änderten sich die untersuchten Meßgrößen nicht wesentlich. Wir schließen daraus, daß sich die noninvasive AOT, welche Aussagen über die Lungenmechanik und die Atemregulation ermöglicht, für das Neugeborene keinerlei Risiko darstellt.
Schlagworte
Klinische Pädiatrie