CareLit Fachartikel

Knochenmetastasierung beim Wilms-Tumor in Abhängigkeit vom histologischen Grading. Histologische und klinische Besonderheiten

W. E. Brandeis, M. Bolkenius, R. Daum, S. Schabbert, R. Ludwig, R. Appell, H. C. Oppermann, G. Georgi, K. Wurster · Klinische Pädiatrie · 1981 · Heft 03 · S. 232-237

Dokument
1033371
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
W. E. Brandeis, M. Bolkenius, R. Daum, S. Schabbert, R. Ludwig, R. Appell, H. C. Oppermann, G. Georgi, K. Wurster
Ausgabe
Heft 03 / 1981
Jahrgang 193
Seiten
232-237
Erschienen: 1981-05-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zwischen 1951 und 1980 wurden in Heidelberg 86 Patienten mit Wilms-Tumor behandelt. Bei der histologischen Klassifizierung nach Hardwick und Stowens fiel auf, daß Kinder mit sarkomatösem Tumortyp eine schlechte Prognose haben. Alle Patienten mit sarkomatösem Tumor im klinischen Stadium III bis V entwickelten Metastasen. Häufig handelte es sich um die beim sonstigen Wilms-Tumor seltenen Knochenmetastasen, wobei Schädelkalotte, Wirbelsäule und Becken bevorzugt betroffen waren. Im Gegensatz zu allen anderen Tumortypen treten Lungenmetastasen nicht oder erst präfinal auf. Fast ausschließlich bei Knab…

Schlagworte

Klinische Pädiatrie