CareLit Fachartikel

Sonographische und endokrine Vergleichsuntersuchungen Gonadotropin-stimulierter Zyklen

F. Geisthövel, U. Skubsch, H. Schillinger, M. Breckwoldt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1982 · Heft 11 · S. 819-823

Dokument
1033411
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
F. Geisthövel, U. Skubsch, H. Schillinger, M. Breckwoldt
Ausgabe
Heft 11 / 1982
Jahrgang 42
Seiten
819-823
Erschienen: 1982-11-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die morphologischen Veränderungen von Gonadotropin-stimulierten Ovarien wurden in 18 Zyklen von 16 Patientinnen sonographisch untersucht und 17-β-Östradiol und Progesteron radioimmunologisch bestimmt. In 9/18 Zyklen wurde unter hMG eine Überstimulierung (mehr als 3 Follikel am Tag der hCG-Applikation) nachgewiesen. Wenn die hMG-Therapie die Reifung von mehr als 10 Follikeln pro Ovar mit einer Östradiolproduktion über 2000 pg/ml zur Folge hatte (4/8 Zyklen), löste die Applikation von hCG das eigentliche Hyperstimulierungssyndrom aus. In 5/18 Zyklen wurde eine Schwangerschaft induziert, nachdem una…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde