CareLit Fachartikel

HCG und SP-1 bei normaler und bedrohter Frühschwangerschaft

K. Vetter, G. Flury, P. J. Keller · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1982 · Heft 12 · S. 868-870

Dokument
1033412
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. Vetter, G. Flury, P. J. Keller
Ausgabe
Heft 12 / 1982
Jahrgang 42
Seiten
868-870
Erschienen: 1982-12-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Prognosestellung bei Blutungen in der Frühschwangerschaft eignen sich derzeit in erster Linie ultrasonographische und biochemische Methoden. In einer retrospektiven Studie wurde anhand von 90 Doppelbestimmungen der prognostische Aussagewert von Choriongonadotropin (HCG) und von SP-1 (schwangerschaftsspezifisches Protein-1, TGB, PSßG), zweier im Trophoblasten gebildeter Glykoproteine, untersucht. Beide Parameter erwiesen sich bei drohendem Abort als recht verläßlich, korrelierten gut miteinander und ergaben ausgezeichnete statistische Resultate bezüglich Empfindlichkeit, Spezifität, Vorhersage…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde