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Osteogenesis imperfecta und Schwangerschaft

K. Quakernack, M. Beckmann, H. de Moll · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1980 · Heft 02 · S. 180-184

Dokument
1033416
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
K. Quakernack, M. Beckmann, H. de Moll
Ausgabe
Heft 02 / 1980
Jahrgang 40
Seiten
180-184
Erschienen: 1980-02-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Osteogenesis imperfecta gehört zu den häufigsten erblichen Fehlbildungen. Nach Darstellung eines eigenen Falles wird ein Literaturüberblick über das Krankheitsbild, den Erbgang und die Möglichkeiten pränataler Diagnostik gegeben. Die schwangere Patientin mit Osteogenesis imperfecta bedarf einer sorgfältigen Überwachung. Als Entbindungsmodus ist die primäre Schnittentbindung mit sehr behutsamer Entbindung des Kindes die Methode der Wahl. Es ist das Ziel, spontane Frakturen unter der Geburt zu vermeiden.

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde