Darstellbarkeit und Differenzierungsmöglichkeit benigner und maligner gynäkologischer Tumoren im axialen Computertomogramm
M. Langer, R. Langer, K. A. Schumacher, W. Maier · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1981 · Heft 08 · S. 551-555
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Anhand der Analyse von 40 Computertomogrammen der Vagina, des Uterus und der Ovarien kann gezeigt werden, daß eine computertomographische Differenzierung zwischen benignen und malignen Neubildungen erheblich eingeschränkt ist, falls keine Infiltration in die umgebenden Weichteile vorliegt. Im Bereich der Ovarien ist eine Tumorfrühdiagnose durch die Computertomographie nicht möglich. Das wesentliche Einsatzfeld der Computertomographie liegt unserer Meinung nach im Rahmen der Tumornachsorge in der Früherkennung loko-regionärer Rezidive nach behandelten Malignomen des weiblichen Genitales.