CareLit Fachartikel

Nachweis von Verapamil1 im mütterlichen und fetalen Blut des Menschen2

R. Strigl, G. Gastroph, H. G. Hege, P. Döring, W. Mehring · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1980 · Heft 06 · S. 496-499

Dokument
1033431
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R. Strigl, G. Gastroph, H. G. Hege, P. Döring, W. Mehring
Ausgabe
Heft 06 / 1980
Jahrgang 40
Seiten
496-499
Erschienen: 1980-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung 7 Kreißenden wurde in der späten Eröffnungsperiode und in der Austreibungsperiode über mindestens 60 und maximal 110 min. Verapamil durch Dauertropf mit einer Dosierungsgeschwindigkeit von 2 μg/kg/min infundiert. Sofort nach Entwicklung des Kindes wurde von der Mutter und aus der Nabelschnur Blut entnommen und daraus die Verapamilkonzentrationen durch Gaschromatographie bestimmt. Die Serumkonzentrationen bei der Mutter lagen zwischen 5,4 ng/ml und 33,6 ng/ml (Mittelwert 19,3 ± 3,3 ng/ml) und die Konzentrationen beim Kind zwischen 4,3 ng/ml und 17,8 ng/ml (Mittelwert 8,5 ±1,9 ng/ml). Die durchschn…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde