CareLit Fachartikel

Erfahrungen mit der operativen Therapie der Osteogenesis imperfecta*

H. J. Habekost, L. Zichner · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1982 · Heft 05 · S. 673-676

Dokument
1033458
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
H. J. Habekost, L. Zichner
Ausgabe
Heft 05 / 1982
Jahrgang 120
Seiten
673-676
Erschienen: 1982-10-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von den angeborenen Systemerkrankungen des Skeletts ist die Osteogenesis imperfecta eine der häufigsten. Die Behandlung der bei der Erkrankung auftretenden Frakturen mit konsekutivem Fehlwachstum ist vorwiegend konservativ. Anhand von 22 Operationen bei Patienten mit Osteogenesis imperfecta wird über die Behandlungsergebnisse berichtet, die Indikation zu einem operativen Vorgehen diskutiert. Als Osteosynthesematerial der Wahl hat sich der intramedulläre Rush-pin bewährt, wesentliche Komplikationen wurden nicht gesehen.

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie