CareLit Fachartikel
Kunstlinsenimplantation unter Verwendung hochvisköser Hyaluronsäure
J. Draeger, R. Winter · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1982 · Heft 11 · S. 421-424
Dokument
1033516
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Implantationschirurgie führt zu einer größeren Endothelschädigung als die normale Kataraktextraktion. Dies ist Folge des direkten Kontaktes von Kunstlinse und Endothel während der Operation. Um diesen Kontakt zu vermindern, wird Hyaluronsäure zwischen Kunstlinse und Endothel in die Vorderkammer instilliert. In einer klinischen Studie werden die Auswirkungen dieser Maßnahme auf den Endothelzellverlust untersucht. Durch die dargestellte Technik läßt sich der Endothelzellverlust verringern.
Schlagworte
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde