CareLit Fachartikel

Chronische hepatische Porphyrie mit Uroporphyrinogen-Decarboxylase-Defekt in vier Generationen

P. A. Lehr, M. Doss · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1981 · Heft 08 · S. 241-245

Dokument
1033760
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. A. Lehr, M. Doss
Ausgabe
Heft 08 / 1981
Jahrgang 106
Seiten
241-245
Erschienen: 1981-02-20 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ausgehend von einem 54jährigen Patienten mit klinisch manifester chronischer hepatischer Porphyrie (Porphyria cutanea tarda), die durch den charakteristischen Hautbefund und eine pathologische Porphyrinurie mit Dominanz von Uro- und Heptacarboxyporphyrin in Verbindung mit einem nur geringgradigen Leberschaden gekennzeichnet war, wurde dessen Familie über vier Generationen untersucht und eine autosomal dominante Vererbung des Uroporphyrinogen-Decarboxylase-Defekts festgestellt. Bei Kindern und Enkelkindern fanden sich anhand von Porphyrin-Biochemogrammen im Urin ebenfalls chronische Porphyrinstoff…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift