Tubenprolaps als Komplikation nach vaginaler Hysterektomie
S. Kamprath, R. Kühne-Heid, N. Krause, A. Schneider · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1999 · Heft 01 · S. 19-21
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung MATERIAL UND METHODIK: Wir berichten über 4 Fälle eines Tubenprolaps nach vaginaler Hysterektomie, die in einem durchschnittlichen Zeitraum von 8 Monaten nach Primäroperation auftraten. 3 Patientinnen berichteten über wäßrigen Fluor vaginalis, eine Patientin war asymptomatisch. Bei der Spekulumuntersuchung war Granulationsgewebe am Scheidenende bei allen Patientinnen sichtbar. Präoperativ erfolgte die Diagnosesicherung mittels Biopsie, wobei in allen Fällen Tubenschleimhaut nachweisbar war. ERGEBNISSE: Bei 3 Patientinnen mit kleinem prolabierten Tubenanteil erfolgte die transvaginale Koagulation…