Der Wert der objektiven Symptome b. d. Mittelfindung
E. Urban · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1986 · Heft 05 · S. 200-205
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die homöopathische Indikationsstellung beruht auf subjektiven und objektiven Symptomen. Obwohl die vorwiegend subjektiven Geistes- und Gemütssymptome in der Hierarchie der Symptome einen hohen Rang einnehmen, sind in vielen Fällen objektive, meist körperliche Krankheitszeichen von ausschlaggebender Bedeutung, vor allem dann, wenn diese die einzig faßbaren Symptome darstellen. In jedem Falle muß es sich allerdings um besondere, eigenartige und individuell ausgeprägte Symptome handeln. Es wird gezeigt, daß sich die objektiven Symptome nicht auf körperliche Zeichen beschränken. Auch unter den Gemüts…