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Kritik der Repertorien
G. Bleul · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1997 · Heft 02 · S. 55-59
Dokument
1033935
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die gebräuchlichen Repertorien beruhen auf der Systematik von Kent. Die Aktualisierung, also die Ergänzung und Fehlerbereinigung, verläuft langsam und zufällig. Der Mangel an Einträgen von weniger geläufigen Arzneien, die oft wenig präzisen Stichworte und übergroße Rubriken erschweren die Arbeit mit dem Repertorium. Eine Überarbeitung nach bestimmten Kriterien durch eine zu bildende Institution der homöopathischen Ärzteschaft wird angeregt.
Schlagworte
Repertorien
Ergänzung der Repertorien
Vermeidung übergroßer Repertoriumsrubri-ken
Repertories
supplementing the repertories
avoiding oversized rubrics
Allgemeine Homöopathische Zeitung