Über Erstwirkungen und Nachwirkungen
Georg v. Keller · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1987 · Heft 03 · S. 118-126
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der Verfasser versucht, Hahnemanns Entwicklung vom Pharmakologen zum Homöopathen, von der Anwendung roher Arzneien in Krankheiten bis zur Verordnung von Q-Potenzen für einen einzelnen Patienten zu folgen. Er benutzt hierzu die Ausführungen, die Hahnemann über nützliche Erstwirkungen und nutzlose Nachwirkungen im Anfang seiner Entwicklung machte und die Umkehrung dieser Auffassung bis hin zur Andeutung der Erfahrung, daß gerade die spät in einer Prüfung oder in einer Krankheit auftretenden Zeichen und Symptome besonders wertvoll für die Arzneimittelwahl sind.