Über Unterschiede zwischen Belebtem und Unbelebtem in der Natur
Georg v. Keller · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1988 · Heft 02 · S. 70-77
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung An Hand eines eigenen Falles und eines Textes aus den ersten Auflagen des Organon versucht der Autor klarzustellen, daß Belebtes in der Natur anderen Gesetzmäßigkeiten unterliegt als Unbelebtes. An die Stelle eindeutiger Feststellungen alternativer Möglichkeiten - OB oder OB NICHT - in einem technischen Apparat tritt bei der homöopathischen Mittelwahl die Frage nach dem WIE der vom Patienten geschilderten Empfindungen. Diese Empfindungen können nicht, wie ein Fehler im Apparat, repariert werden, sondern sie werden mit Empfindungen anderer Menschen verglichen, um ein Arzneimittel auszuwählen.