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Schwarzes Loch? Miasma, die babylonische Vokabel

T. Weißhuhn · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1996 · Heft 02 · S. 49-66

Dokument
1033999
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
T. Weißhuhn
Ausgabe
Heft 02 / 1996
Jahrgang 40
Seiten
49-66
Erschienen: 1996-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ausgehend von der ursprünglichen Bedeutung des Wortes "Miasma" werden, beginnend mit Hahnemann und endend bei Becker, die bekanntesten in der homöopathischen Praxis zur Anwendung kommenden miasmatischen Theorien vorgestellt und kritisch hinterfragt.

Schlagworte

Miasmen Hahnemann Ortega Sanka-ran Masi-Elizalde Becker Miasms Ortega -Sankaran Zeitschrift für Klassische Homöopathie