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Neurologische und psychische Störungen bei Folsäuremangel*

W. H. A. Müller, W. Fröscher · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1989 · Heft 09 · S. 395-402

Dokument
1034036
CareLit-ID
Jahr
1989
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
W. H. A. Müller, W. Fröscher
Ausgabe
Heft 09 / 1989
Jahrgang 57
Seiten
395-402
Erschienen: 1989-09-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Folsäuremangel ist in Nordamerika und in Westeuropa der häufigste Vitaminmangel, meist in Kombination mit Defiziten anderer Vitamine. Als häufigste Ursache des Folsäuremangels gilt in der westlichen Welt der Alkoholismus. Bei Folatmangel können sich wahrscheinlich schon lange vor dem Auftreten einer makrozytären Anämie schwerwiegende neurologische und psychische Störungen entwickeln. Als neurologische Folgen eines Folsäuremangels werden vor allem eine Polyneuropathie, eine funikuläre Spinalerkrankung und Restless legs diskutiert. Die auf einen Folsäuremangel zurückgeführten psychischen Sympto…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie