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Die Verteilung der Haptoglobin-Serumgruppen bei afffektiven Psychosen - mehr als ein genetischer Markierungshinweis?

V. Lange · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 1990 · Heft 03 · S. 114-121

Dokument
1034040
CareLit-ID
Jahr
1990
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
V. Lange
Ausgabe
Heft 03 / 1990
Jahrgang 58
Seiten
114-121
Erschienen: 1990-03-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Haptoglobin-Serumgruppe 2-2 ist bei affektiven Psychosen überrepräsentiert (p < 0,0005). Dieser genetische Markierungsbefund erstreckt sich auf unipolare Depressionen (p < 0.005) und zykloide Psychosen (p < 0,0005). Darüber hinaus muß angenommen werden, daß die Serumkonzentrationen des Albumins (p < 0,0001), Caeruloplasmins (p < 0,0001) und Haptoglobins (p < 0,0001) bei affektiven Psychosen erhöht sind. Außerdem sind die Transferrin-Serumspiegel bei zykloiden Psychosen erniedrigt (p < 0,001). Wie sich in einer Ergänzungsuntersuchung herausgestellt hat, ist Hp 2-2 im Vergleich zu Hp 1-1 (p < 0…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie