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Die sonographische Diagnose von Zungengrundstrumen

O. Rieker, H.-J. Straehler-Pohl, F. Grünwald, H.-J. Biersack · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1992 · Heft 06 · S. 292-295

Dokument
1034103
CareLit-ID
Jahr
1992
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
O. Rieker, H.-J. Straehler-Pohl, F. Grünwald, H.-J. Biersack
Ausgabe
Heft 06 / 1992
Jahrgang 13
Seiten
292-295
Erschienen: 1992-12-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei zwei jugendlichen Patienten mit gering ausgeprägter Schluckstörung wurde eine Zungengrundstruma als Ursache der Beschwerden gefunden. Die Sonographie zeigte in beiden Fällen sehr charakteristische und übereinstimmende Veränderungen der Anatomie des Mundbodens. Das ektope Parenchym war echoärmer als normales Schilddrüsengewebe. Mit der Sonographie kann das Vorliegen einer Zungenschilddrüse auf einfache Weise bestätigt werden. Sie kann Entscheidungshilfen für das therapeutische Vorgehen geben und beispielsweise den Erfolg einer medikamentösen Behandlung dokumentieren.

Schlagworte

Zungengrundstruma Ektopie der Schilddrüse Therapie Lingual goitre Ectopic thyroid Further therapy Anatomie Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound